Die Straße kennt ihn durch seine Taten und Geschichten, die Musikwelt durch seine Kunst am Mikrofon. Kaum jemand aber kennt beide Seiten seines Schaffens.
„Der letzte Weisse König“ wird beiden Welten seine physische und musikalische Überlegenheit demonstrieren, aber auch barmherzig und wohlwollend jeden neuen Hörer in seinen exklusiven Kreis aufnehmen.
Asphaltreiche Bezwingerlyrics auf bretternden Beats, die den Hörer zur Sandsackbeschädigung antreiben. Genau das bietet „Der letzte Weisse König“ und Sylabil Spill bringt es mit diesem Album in eure Ohren.

